2021-04-21. MALHEUR #229 und #230.

Ich habe mir ausgedacht, eine desaströse Schlimmprovisation mit einer jungen Leckage zwischen dem Wasserhahn und der Spülmaschine einer Freundin zu reparieren und gleichwohl eleganter zu bauen, und so haben wir auf ebay ein paar Sanitärteile zu ihrer Adresse bestellt.

Wenn bei zweien der Artikel die DHL die richtige Postleitzahl als »fehlerhaft« deklariert, kann das ja noch dauern mit der Reparatur.

2021-04-05. FREUNDE #56.

Eben erzählte ich einer Freundin von der Benachrichtigungskarte aus MALHEUR #227, die ich eben in meinem Briefkasten fand.

Sie hat sich mal so einen Tisch-Geschirrspüler liefern lassen wollen.

»Benachrichtigung lag am 08.09.2020 im Briefkasten. War den ganzen Tag Zuhause und durfte dann am 09.09 zur Filiale laufen. Da ich kein Auto zur Verfügung hatte durfte ich mir ein Taxi zurück nehmen.

Auf dem Weg zu dieser Filiale gab es mindestens 3 weitere Filialen.«

2021-03-25. MALHEUR #226.

Der i.d.R spätestens zweite Werktag nach Absenden hat natürlich nicht geklappt. Dreieinhalb Werktage lang wurde mein Paket in meiner Ziel-Stadt für den Weitertransport vorbereitet, in der es nach einem Tag schon gelandet war. Am zweiten Werktag hatte die Verfolgung behauptet, es werde voraussichtlich dann auch zugestellt, aber auch am dritten Werktag steht da immernoch lediglich, es werde für den Weitertransport vorbereitet. Eine voraussichtliche Zustellung gibt es gar nicht mehr.

Der Absender hatte in der Versand-Mail sehr viel mehr Erfahrung bewiesen, mal sehen ob diese Prognose bis spätestens morgen vielleicht hinhauen wird.

Der Absender hat mir am heutigen 30.03.2021 eine höchsterfreuliche Email geschickt:

Das Paket ist an seinem vierten Werktag seit Absenden in meinen Briefkasten gestopft worden. Ohne Klingeln, ohne Unterschrift.

2021-03-03. MALHEUR #222.

Das Paket war seit dem frühen Morgen des ersten Werktages schon in seiner Zielstadt, hätte also dann auch schon zugestellt werden können. Es werde aber voraussichtlich erst an seinem dritten Werktag zugestellt, hieß es in der Verfolgung.

Das ist ja merkwürdig.

Die Ankündigung war natürlich mal wieder völliger Blödsinn. Zwar wurde das Paket nun doch schon am zwoten statt am dritten Werktag als »Zugestellt an: Empfänger (orig.)« gebucht, aber die Empfängerin (orig.) ist heute überhaupt nicht in der Stadt – und der Mitbewohner hat noch nichts erzählt. »Die Unterschrift hierzu erfolgte durch den Zusteller«, also weiß ich als Absender auch nicht, ob es ein Mitbewohner war, ein Nachbar, oder ob in Wirklichkeit womöglich doch ein »Paketverlust« eingetreten sein könnte? Die Paketverfolgung ist völlig frei von jeder hilfreichen Aussage. Weshalb wird nicht der Name der empfangenden Person notiert? WESHALB?

Während ich diesen Beitrag umtexte, erfahre ich per einem Messenger von der Empfängerin, die ich fragen mußte, die wiederum ihren Mitbewohner per einem Messenger fragen mußte, daß das Paket angekommen ist. Die DHL-Sendungsverfolgung war also mal wieder völlig sinnfrei, die ich mit dem Paketporto statt Päckchen bezahlt habe.